UND SO SIEHT ES HINTER MEINER KAMERA AUS....


Bild von Katharina Schnee
Bild von Katharina Schnee

Warum ich das mache...


... man könnte meinen, ich fotografiere Samstag für Samstag dasselbe – eine Hochzeit. Doch jeder Tag ist anders und immer wieder gespickt mit vielen tollen Motiven. Jedes Paar erschafft eine kleine, wunderbare Welt aus unzählig vielen liebevollen Details. Ich lerne Orte und Locations kennen, an die mich mein Weg wohl nie gebracht hätte, mal verträumt, mal historisch, mal modern... mal atemberaubend... und neben all dem gibt es zwei Zutaten für diesen Tag, die man nicht planen kann. Die Stimmung und das Wetter, doch egal, ob es regnet, stürmt oder die Sonne scheint, die Gäste verhalten oder von der Fraktion Rampensau sind, jede Hochzeit war und ist einzigartig und ich danke all den Paaren für ihr Vertrauen, dass ich immer wieder auf´s Neue mit dabei sein darf. 


Es ist auch nicht so, dass ich immer zu Fotos mache... eines Samstages habe ich der Brautschwester geholfen, das Kleid zu flicken. Als sie sich dann noch mit der Nadel in den Finger gestochen hat und das Blut auf das Kleid tropfte, habe ich Nadel und Faden selbst in die Hand genommen und geschaut, dass die beiden nicht die Nerven verlieren. Das war natürlich nicht im Zeitplan eingerechnet, doch bis auf ein paar Minuten Verspätung am Altar und Schweißperlen auf der Stirn des Bräutigams ist alles gut gegangen. 


Und ja, sie haben alle immer "ja" gesagt, mit Tränen in den Augen und einem Strahlen im Gesicht. 


Ich mag einfach das, was ich mache und genau aus all diesen Gründen.

 

Die Fotografie ist...


... meine "heimliche" Liebe und das haben auch meine Freunde erkannt: "Könntest Du Dir vorstellen, unsere Hochzeit zu fotografieren?" Da habe ich nicht nein gesagt, nicht beim ersten mal und auch danach nicht mehr... jetzt gibt es diese Seite und hier möchte ich mich Euch vorstellen.  

 

Meine Liebe zur Fotografie hat sich in Wuppertal entfacht, als ich mich für den Studiengang Kommunikationsdesign eingeschrieben habe und sie fortan Teil meiner Semersterarbeiten war. Als ich als "fertige" Diplom-Designerin auf das Parkett der Berufswelt gestolpert bin, hatte ich sie wieder etwas aus den Augen verloren.

 

2008 entschied ich mich für die Freiberuflichkeit und konnte der Fotografie wieder mehr Raum und Zeit einräumen. Sie inspiriert mich, streicht meinen Alltag bunt, baut Brücken zu Erinnerungen und fordert mich immer wieder neu heraus, ganz gleich ob im Beruf oder auf Reisen.


KONTAKT: 

Dipl.-Des. Lynn Marie Zapp

Hermannstraße 8

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